Zu viel ROT – Arbeiterkammer (AK) Wahl 2009
30. März 2009 | Kategorie: Politik… lautet der alarmierende und wachrüttelnde Wahlslogan der Wiener Fraktion „ÖAAB – Christliche Gewerkschafter“ zum Wahlkampfauftakt bezüglich der AK-Wahl 2009.
An der Spitze des motivierten Kandidatenteams steht Abg. z. NR. Gaby Tamandl. Sie macht darauf aufmerksam, dass die Wiener Arbeiterkammer sich endlich wieder ihren Kernaufgaben widmen müsse und weniger ein parteipolitisches Anhängsel der SPÖ sein sollte.
Gemeinsam wollen sie gegen zu viel Rot in der Wiener Arbeiterkammer ankämpfen, denn „Rot braucht Kontrolle“, wie es von den Wahlplakaten entgegen prangert.
Rot braucht Kontrolle
Die Fraktion „ÖAAB-Christliche Gewerkschafter“ ist eine Wahlplattform aus dem Wiener ÖAAB und der Wiener FCG. Der Landesobmann des Wiener ÖAAB ist Klubobmann Dr. Matthias Tschirf, der Landesvorsitzende der Wiener FCG ist Kammerrat Alfred Gajdosik.
Die christlich – sozialen Arbeitnehmervertreter stehen für eine starke und engagierte Interessensvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die immer mobiler, flexibler und leistungsbereiter sein müssen. Die Fraktion „ÖAAB – Christliche Gewerkschafter“ sind eine starke Stimme im Interessensausgleich zwischen Arbeitgeber/-innen und Arbeitnehmer/-innen.
Gemeinsam wollen die Kandidatinnen und Kandidaten sowie alle Unterstützerinnen und Unterstützer ihre Forderungen nicht nur publik machen, sondern vor allem auch durchsetzen!
Dazu gehören:
Das VOR-Entlastungsticket
Schwerpunkt der ÖAAB-Kampagne, so Tamandl, werde die Forderung nach einem Entlastungsticket im VOR-Bereich um 100€/Jahr sein, die verstärkte steuerliche Absetzbarkeit der beruflichen Aus- und Weiterbildung – auch für Unternehmen – sowie die Sicherung der Betriebspensionen. „Unser Wahlprogramm ist ein Angebot an den Mittelstand im Angestelltenbereich, der durch die jetzige Steuerreform zwar entlastet, aber noch immer Träger des Steueraufkommens ist“, so die Steuerexpertin Tamandl.
Flexible Kinderbetreuung für Alle
Die moderne Arbeitswelt bringt flexible Arbeitszeitmodelle mit sich. Eltern arbeiten in den Jahren nach der Geburt ihrer Kinder oft in Teilzeit- oder atypischen Arbeitszeitmodellen.
Die Stadt Wien bietet jedoch starre, unflexible Kinderbetreuungsmodelle an, die sich an einer antiquierten Arbeits- und Familienwelt orientieren. Um Eltern den schnellen, unproblematischen und individuellen Wiedereinstieg in das Berufsleben zu ermöglichen sollte die Stadt Wien flächendeckend flexible Kinderbetreuungsangebote schaffen!
Viele weitere Forderungen finden Sie unter:
http://www.akwahl09.at/en/ueber-uns/programm
Alles in allem kann man berichten, dass der Wahlkampfauftakt in der Wiener Urania ein voller Erfolg war. Die Gäste ließen sich von der Energie geladenen und zielsicheren Spitzenkandidatin Gaby Tamandl mitreißen.
Videos vom Wahlkampfauftakt des ÖAAB Wien:




